Logo Ulla Zeitlmann - Landratskandidatin für Rosenheim

Über mich –
Biographie

Politik in die Wiege gelegt.

Lernen Sie mich näher kennen – Biographie

Meine Wurzeln

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Mein Zuhause

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Die Zeitlmanns

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Meine Wurzeln

Ich bin 50 Jahre alt und habe fast mein ganzes Leben in Bernau a. Chiemsee verbracht, das volle Programm:

In Prien geboren, Grundschule Bernau, Ludwig-Thoma Gymnasium in Prien. Studiert habe ich in der LMU in München.

Mein Zuhause

Meine 2 Töchter gehen in Prien zur Schule. Unser Zuhause ist jedoch in Bernau am Chiemsee.

Ich arbeite als Juristin und Mitglied des Management Teams in einer IT-Firma in München. Zu meinem Arbeitsplatz pendle ich von Bernau aus per Fahrrad und Zug.

Ich könnte mir nicht vorstellen, dauerhaft woanders zu wohnen. Wenn ich mal weg war – hatte ich bald Heimweh.

Meine Töchter und ich reisen viel durch Europa, aber ich stell immer wieder fest, dass unsere Region mit ihren ausgeprägten Jahreszeiten, den Seen und dem Voralpenland schöner ist, als alles, was wir unterwegs so sehen.

Wenn es geht, wandere ich in den Chiemgauer Bergen oder rudere mit unserem alten Holzboot auf dem Chiemsee.

Die Zeitlmanns – in der Politik

Viele Menschen fragen sich auch, wie das Verhältnis zu meinem Vater ist, der Bürgermeister in Bernau und Bundestagsabgeordneter (CSU) für den Wahlkreis Rosenheim war.

Ich hab mich schon viel über die CSU geärgert, zum Beispiel bei den A8 Ausbauplänen oder bei dem Maut-Skandal.

Andererseits schimpft mein Vater immer über die „Grüne Verkehrspolitik“ in München.
Meine Kinder sagen, wir streiten immer.

Bei allen politischen Differenzen verstehen wir uns aber trotzdem sehr gut und unternehmen gemeinsam was, zum Beispiel gehen wir auf Flohmärkte oder ins Kino, wenn es geht.

Dass wir beide politisch engagiert sind beziehungsweise waren, ist trotz inhaltlicher Differenzen auch eine große Übereinstimmung.

Mein Beruf

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Mein Engangement

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Meine Hobbys

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Mein Beruf

Häufig fragen mich Leute, was eine Rechtsanwältin in einem Unternehmen macht – viele verbinden Anwälte eher mit Gerichten und Kanzleien.

Gerade große Unternehmen beschäftigen viele Jurist*innen, zum Beispiel um zu entscheiden, wie bei Verträgen und Geschäftsaktivitäten Gesetze eingehalten werden können.

An der IT-Branche reizt mich, wie schnell sich Dinge verändern und dass man mit verschieden Ländern und Kulturen zu tun hat.

Ich spreche viel mit Vertreter*innen großer Konzerne und auch das finde ich interessant.

Außerdem ist man/frau in Entscheidungsprozesse eingebunden und kann Dinge gleich so beeinflussen, dass es gar nicht zum Rechtstreit kommt.

Mein Engagement

In meinem beruflichem Umfeld finden Kolleg*innen Kommunalpolitik exotisch

Ich glaube so geht es auch vielen Bürger*innen, die nicht verstehen, wieso jemand viele Stunden in Sitzungen verbringt, sich im Finanzausschuss mit Haushaltsthemen befasst oder wofür ein Kreistag zuständig ist.

Was mich motiviert ist, dass Kommunalpolitik ganz grundlegend für unser Leben so wichtig ist – dass wir es fast nicht merken.

So sind das Wasser, das wir trinken und die Straße, die wir benutzen, und das Schwimmbad und der Abstand von unserem Büro zur nächsten Bushaltestelle – alles Aufgaben von Kommunen mit denen sich schon mal ein Rat befasst hat.

Beruflich bin ich manchmal in den USA , z.B. in San Francisco. Die Stadt ist ja bekanntlich das urbane Zentrum vom Sillicon Valley und dort wird mir immer bewußt, wie wichtig Kommunal Politik ist.

In San Francisco gibt es kaum Spielplätze und Parks. Das Trinkwasser schmeckt nach Chlor und die öffentlichen Schulen haben einen sehr schlechten Ruf.

Es gibt unglaublich viele Obdachlose, manchmal sieht man, wie manche Leute richtig krank sind, z.B. im Rollstuhl sitzen und andere morgens Isomatte und Schlafsack zusammenrollen, als würden sie gleich in die Arbeit gehen. So sollte Reichtum nicht verteilt sein.

Meine Hobbys

Viele Menschen fragen sich auch, wie das Verhältnis zu meinem Vater ist, der Bürgermeister in Bernau und Bundestagsabgeordneter (CSU) für den Wahlkreis Rosenheim war.

Ich hab mich schon viel über die CSU geärgert, zum Beispiel bei den A8 Ausbauplänen oder bei dem Maut-Skandal.

Andererseits schimpft mein Vater immer über die „Grüne Verkehrspolitik“ in München.
Meine Kinder sagen, wir streiten immer.

Bei allen politischen Differenzen verstehen wir uns aber trotzdem sehr gut und unternehmen gemeinsam was, zum Beispiel gehen wir auf Flohmärkte oder ins Kino, wenn es geht.

Dass wir beide politisch engagiert sind beziehungsweise waren, ist trotz inhaltlicher Differenzen auch eine große Übereinstimmung.

Meine Wurzeln

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Ich bin 50 Jahre alt und habe fast mein ganzes Leben in Bernau a. Chiemsee verbracht, das volle Programm:

In Prien geboren, Grundschule Bernau, Ludwig-Thoma Gymnasium in Prien. Studiert habe ich in der LMU in München.

Mein Zuhause

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Meine 2 Töchter gehen in Prien zur Schule. Unser Zuhause ist jedoch in Bernau am Chiemsee.

Ich arbeite als Juristin und Mitglied des Management Teams in einer IT-Firma in München. Zu meinem Arbeitsplatz pendle ich von Bernau aus per Fahrrad und Zug.

Ich könnte mir nicht vorstellen, dauerhaft woanders zu wohnen. Wenn ich mal weg war – hatte ich bald Heimweh.

Meine Töchter und ich reisen viel durch Europa, aber ich stell immer wieder fest, dass unsere Region mit ihren ausgeprägten Jahreszeiten, den Seen und dem Voralpenland schöner ist, als alles, was wir unterwegs so sehen.

Wenn es geht, wandere ich in den Chiemgauer Bergen oder rudere mit unserem alten Holzboot auf dem Chiemsee.

Die Zeitlmanns

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Viele Menschen fragen sich auch, wie das Verhältnis zu meinem Vater ist, der Bürgermeister in Bernau und Bundestagsabgeordneter (CSU) für den Wahlkreis Rosenheim war.

Ich hab mich schon viel über die CSU geärgert, zum Beispiel bei den A8 Ausbauplänen oder bei dem Maut-Skandal.

Andererseits schimpft mein Vater immer über die „Grüne Verkehrspolitik“ in München.
Meine Kinder sagen, wir streiten immer.

Bei allen politischen Differenzen verstehen wir uns aber trotzdem sehr gut und unternehmen gemeinsam was, zum Beispiel gehen wir auf Flohmärkte oder ins Kino, wenn es geht.

Dass wir beide politisch engagiert sind beziehungsweise waren, ist trotz inhaltlicher Differenzen auch eine große Übereinstimmung.

Mein Beruf

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Viele Menschen fragen sich auch, wie das Verhältnis zu meinem Vater ist, der Bürgermeister in Bernau und Bundestagsabgeordneter (CSU) für den Wahlkreis Rosenheim war.

Ich hab mich schon viel über die CSU geärgert, zum Beispiel bei den A8 Ausbauplänen oder bei dem Maut-Skandal.

Andererseits schimpft mein Vater immer über die „Grüne Verkehrspolitik“ in München.
Meine Kinder sagen, wir streiten immer.

Bei allen politischen Differenzen verstehen wir uns aber trotzdem sehr gut und unternehmen gemeinsam was, zum Beispiel gehen wir auf Flohmärkte oder ins Kino, wenn es geht.

Dass wir beide politisch engagiert sind beziehungsweise waren, ist trotz inhaltlicher Differenzen auch eine große Übereinstimmung.

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In meinem beruflichem Umfeld finden Kolleg*innen Kommunalpolitik exotisch

Ich glaube so geht es auch vielen Bürger*innen, die nicht verstehen, wieso jemand viele Stunden in Sitzungen verbringt, sich im Finanzausschuss mit Haushaltsthemen befasst oder wofür ein Kreistag zuständig ist.

Was mich motiviert ist, dass Kommunalpolitik ganz grundlegend für unser Leben so wichtig ist – dass wir es fast nicht merken.

So sind das Wasser, das wir trinken und die Straße, die wir benutzen, und das Schwimmbad und der Abstand von unserem Büro zur nächsten Bushaltestelle – alles Aufgaben von Kommunen mit denen sich schon mal ein Rat befasst hat.

Beruflich bin ich manchmal in den USA , z.B. in San Francisco. Die Stadt ist ja bekanntlich das urbane Zentrum vom Sillicon Valley und dort wird mir immer bewußt, wie wichtig Kommunal Politik ist.

In San Francisco gibt es kaum Spielplätze und Parks. Das Trinkwasser schmeckt nach Chlor und die öffentlichen Schulen haben einen sehr schlechten Ruf.

Es gibt unglaublich viele Obdachlose, manchmal sieht man, wie manche Leute richtig krank sind, z.B. im Rollstuhl sitzen und andere morgens Isomatte und Schlafsack zusammenrollen, als würden sie gleich in die Arbeit gehen. So sollte Reichtum nicht verteilt sein.

 

Mein Hobby

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Viele Menschen fragen sich auch, wie das Verhältnis zu meinem Vater ist, der Bürgermeister in Bernau und Bundestagsabgeordneter (CSU) für den Wahlkreis Rosenheim war.

Ich hab mich schon viel über die CSU geärgert, zum Beispiel bei den A8 Ausbauplänen oder bei dem Maut-Skandal.

Andererseits schimpft mein Vater immer über die „Grüne Verkehrspolitik“ in München.
Meine Kinder sagen, wir streiten immer.

Bei allen politischen Differenzen verstehen wir uns aber trotzdem sehr gut und unternehmen gemeinsam was, zum Beispiel gehen wir auf Flohmärkte oder ins Kino, wenn es geht.

Dass wir beide politisch engagiert sind beziehungsweise waren, ist trotz inhaltlicher Differenzen auch eine große Übereinstimmung.